Fast täglich kamen Flüchtlinge
Wiederaufnahme 2018
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327 Sekunden


Vorstellungen:
7.6. - 16.6.02 Voltahalle Basel, 7 Vorstellungen
9.4. - 12.4.03 Wiederaufnahme in Basel, 4 Vorstellungen
23.4. - 26.4.03 Gastspiel Reitschule Bern, 4 Vorstellungen
22.5. - 24.5.03 Gastspiel im Graben Baden, 3 Vorstellungen


Ein fulminantes Spektakel, das Tanz, Theater, Performance, Live-Musik und Projektionen vereint. Die Ausgangslage ist dramatisch: Im Fernsehen wird die Nachricht verbreitet, ein bislang unbekannter Asteroid fliege geradewegs auf die Erde zu. Sollte er unseren Planeten treffen, gäbe es eine Katastrophe apokalyptischen Ausmasses. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Während ihre Regierungen Notmassnahmen einleiten, reagieren die Menschen unterschiedlich auf die unheimliche Bedrohung: Manche ergeben sich in ihr Schicksal, andere tanzen mit letzter Lebenslust dagegen an. Im Mittelpunkt des Stücks steht eine junge Frau, deren Geschichte in einer wild-poetischen Textcollage aufgerollt wird. Das Geschehen spielt sich im wesentlichen auf einer senkrechten Wand ab; auf ihr bewegen sich Liebende, Tanzende, Verzweifelte, Todsuchende; auf ihr laufen aber auch die Nachrichten, Hellraum-, Video- und Filmprojektionen mit Bildern einer verstörten Welt. Dazu spielt ein Musikmix aus kompromisslos harten Beats und besinnlichen Liedern. «327 Sekunden» bietet eine atemberaubende Stunde denkwürdiges Theatervergnügen. «Diese Bilder! Diese Tänze! Einfach überwältigend. Zu beschreiben ist es kaum, zu sehen schon», schwärmte die «Basler Zeitung» nach der Premiere im Juni 2002. Dauer 65 Minuten


Mitwirkende
Regie: Christine Ahlborn
Produktionsleitung: Heini Weber
Wand-AkteurInnen: Christine Bannwart, Claudia Dätwyler, Heini Weber, Reto Cavegn, Johanna Löffel, Simon Weishaupt
Erzählerin: Tiziana Sarro
Nachrichtensprecher.: Simon Grossenbacher, Clemens Meier
Licht: Andrea Kramer, Clemens Meier
Film/Video: Lichtneckert Judith, Florian Olloz, Pfluger David
Hellraumbilder: Linda Heidegger, Remy Mentha, Carolina de Giacinto, Andrea Kramer
Hellraumprojektoren: Remy Mentha, Chantall Kull, Maya Schuhmacher, Stefan Tschopp
Vertonung: Schallhaus-Musicstudio
Musik: Thomas Baumgartner, Pascal Grünenfelder
Tontechniker: Simon Weishaupt
Kostüme: Carolina de Giacinto
Grafik: Phillip vonder Mühll

Unterstütz durch:
Fachausschuss Theater/Tanz BS/BL
A. Richterich Stiftung
GGG
Basellandschaftl. Kantonalbank
Migros Kulturprozent Bern
Stadt - und Kanton Bern
Stadt Baden
Clemens Stiftung
Gemeinde Riehen
BIZ
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